Projektleitung AI: Johannes Pflegerl Gesamtprojektleitung: Ernst Piller
Projektmitarbeiter: Clemens Augspurger
Laufzeit: September 2012 - Februar 2014
Finanzierung: Benefit
Partner:

  • Institut für IT Security der FH St. Pölten (verantwortlich für die wissenschaftlich-technische Konzeption und Umsetzung, Gesamtprojektleitung FH-Prof. Univ.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Ernst Piller)
  • Instituts für Gesundheitswissenschaften der FH St. Pölten (verantwortlich für die diätologisch-wissenschaftlichen Aspekte der Umsetzung)
  • Braincon Handels-GmbH

 

Projektbeschreibung

Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines elektronischen Lebensmittel-Einkaufsberaters für SeniorInnen mit Diabetes mellitus Typ 2. Im Gegensatz zu den bisher gängigen Modellen am Markt wird dieser sogenannte Diabetescoach direkt im Geschäft beraten und günstige Einkaufsentscheidungen positiv verstärken. Dazu wird ein Prototyp entwickelt, der in einem Lebensmittelgeschäft in einer Gemeinde in Niederösterreich getestet werden soll. Besonderer Fokus liegt auf dem Hinweis für empfehlenswerte Alternativprodukte, der seniorInnengerechten Anwenderfreundlichkeit und der Flexibilität in Bezug auf das Produktangebot.

Das Ilse Arlt Institut führt über den gesamten Projektverlauf beginnend bei der Konzeptionierung bis hin zur Umsetzung des Projektes projektbegleitende Analysen der Akzeptanz aller nutzerInnenrelevanten Entwicklungsschritte durch. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Bedürfnisse von SeniorInnen und deren Angehörigen, die diesen elektronischen Berater später nutzen sollen adäquat berücksichtigt werden.

Das Projekt wird an der Fachhochschule St. Pölten in Zusammenarbeit des Instituts für Gesundheitswissenschaften (verantwortlich für die diätologisch-wissenschaftlichen Aspekte der Umsetzung), dem Institut für IT Security (verantwortlich für die wissenschaftlich-technische Konzeption und Umsetzung) und dem Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung (verantwortlich für die sozialwissenschaftliche Begleitung) durchgeführt. Das Projekt wird von der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) im Rahmen der Programmschiene Benefit gefördert.