Sabine Sommer

  • BRELOMATE - Mehr Abwechslung und Kommunikationsmöglichkeiten für ältere Menschen mit technologischer Unterstützung

    Das Projekt zielt darauf ab, die Einbindung von sozial isolierten älteren Menschen in ihre soziale Umwelt zu verbessern und somit zu einer Steigerung ihrer Lebensqualität beizutragen.

  • BRELOMATE 2 - Breaking Loneliness With Mobile Interaction and Communication Technologies for Elderly 2

    Ziel von BRELOMATE 2 ist es, den Fernseher mit einem Steuerungstablet zum benutzerfreundlichen und kostengünstigen Herzstück einer Second Screen Spiele-, Informations- und Kommunikationsplattform für ältere Menschen zu machen. Unter Einbindung der zukünftigen NutzerInnen wird basierend auf den Erfahrungen eines Prototyps für Kartenspiele mit Videotelefonie ein marktreifes Produkt entwickelt und in einer Feldstudie getestet.

  • bridging gaps: Brücken bauen – Verbindungen schaffen

    Im Projekt „bridging gaps“ wird anhand von technischen Fakten und Analysen zum Brückenbau und zum Lebenszyklus einer Brücke (Vor-)Schulkindern gemäß ihrer jeweiligen Bildungsstufe die Funktion einer realen Brücke sowie deren Planung, Kostenrechnung und Instandhaltung dargelegt. Gleichzeitig bietet dies die Möglichkeit, die symbolische Bedeutung einer Überbrückung von sozialen Differenzen wie z.B. Bildungs- bzw. Herkunftsniveaus zu thematisieren und mit den (Vor-)Schulkindern zu reflektieren, wie solche „social gaps“ überbrückt und konstruktiv bearbeitet werden können.

  • EU-Referenzbudgets für soziale Inklusion

    Ziel dieses EU-weiten Pilotprojektes ist die Entwicklung einer gemeinsamen Methode zur Erstellung von Referenzbudgets und die Überprüfung der Möglichkeiten für die Entwicklung von länderübergreifend vergleichbare Referenzbudgets in allen EU-Mitgliedstaaten.

  • Lebenswelt- und Sozialraumanalyse in Wien Josefstadt

    Forschungsziel ist es, die Bedürfnisse der Jugendlichen in Wien Josefstadt zu erheben und den Bedarf an Jugendeinrichtungen festzustellen.

  • Living City: Innovative Wege für generationenübergreifendes Wohnen und Quartierentwicklung

    Welche Ansätze für generationenübergreifendes und gemeinschaftliches Wohnen gibt es? Wir erarbeiten ein innovatives Konzepte, welches Wohnmöglichkeiten und Gesundheitsversorgung verbinden und partizipative Architektur, Stadt(teil)planung, Primary Health Care, Quartiersentwicklung und Gemeinwesenarbeit vernetzt.

  • Netzwerkaktivierung in arbeitsmarktpolitischen Projekten

    In der sogenannten "Family Group Conference" werden Lösungen durch die erweiterte Familie in einer Versammlung erarbeitet. Das Ilse Arlt Institut erprobt das Verfahren im Kontext arbeitsmarktpolitischer Projekte in einem Pilotversuch.

  • pluspunkt Schulsozialarbeit

    Der Verein Young bietet mit dem Modelprojekt "pluspunkt" Sozialarbeit an ausgewählten Schulen zur Reduktion von Drop-outs an. Ziel des Pilotprojektes „pluspunkt“ ist die Unterstützung von SchülerInnen, die Anzeichen von erster Schulverweigerung zeigen oder gefährdet sind, die Pflichtschule abzuschließen, sowie deren Familien. Weiters sollen Schulen auf die Problematik der Schulverweigerung sensibilisiert, LehrerInnen eine Anlaufstelle geboten und Kooperationen zu ExpertInnen im Umfeld der Schule aufgebaut werden. „pluspunkt“ dient als Anlaufstelle an den Schulen für LehrerInnen und Eltern.

     

  • sodia - Sozialdiagnostische Verfahren kontrolliert erproben und optimieren (Masterprojekt)

    Gemeinsam mit den Organisationen aus dem Praxisfeld werden ausgewählte sozialdiagnostische Verfahren einem Praxistest unterzogen, auf ihre Brauchbarkeit überprüft und ggf. adaptiert.

  • Sozialraumstudie Wien Innere Stadt - Jugendbedarfe und Jugendlebenswelten

    Forschungsziel ist es, die Bedürfnisse der Jugendlichen in Wien Josefstadt zu erheben und den Bedarf an Jugendeinrichtungen festzustellen.

  • StegIT II

    Laufzeit:Jänner 2009 - Oktober 2010

    Projektleitung: Manuela Brandstetter (Arlt Institut), Ernst Piller (Gesamtprojekt)

    Finanzierung: KIRAS

    Projektmitarbeiterinnen: Sabine Sommer, Marina Schmidberger