Public health

  • AGORA - Wie lässt sich die Öffentlichkeit für Jugendliche und Erwachsene gesundheitsfördernd gestalten?

    Derzeitige Interventions- und Kommunikationsformen von Berufsgruppen, die für den öffentlichen Raum zuständig sind, werden häufig je nach aktueller Situation individuell gestaltet. Mit dem Projekt soll Einblick in diese Vielfalt gewonnen und auf Basis der Ergebnisse schrittweise aufeinander abgestimmte und nachhaltige Interventions- und Kommunikationsstrukturen aufgebaut werden.

  • BALANCE - Gesundheitsförderung in der Archäologie

    Projektleitung: Barbara Bühler

    Laufzeit: Dezember 2009 – Juni 2011

    AuftraggeberIn: ASINOE

    Projektwebsite: http://www.balance.asinoe.at

    ProjektmitarbeiterInnen: Birgit Walter, Adrienn Petrovics

    ProjektpartnerInnen:

    • Verein ASINOE (Gesamtprojektleitung)
    • Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien
    • AUVA
    • NÖGGK
    • AS - Archäologie Service
    • Slowakische Akademie der Wissenschaften
    • BAB - Beratung in Organisationsentwicklung
    • prospect und queraum

     

    Abstract

    "Balance" ist ein innovatives Projekt der betrieblichen Gesundheitsförderung im Bereich der Archäologie, welches vom Verein ASINOE (Archäologische soziale Initiative NÖ) entwickelt wurde und über einen Zeitraum von zwei Jahren umgesetzt wird.

     

    Details

    Das Ilse Arlt Institut führt im Rahmen des Projekts "Balance" unter der Projektleitung von Mag. (FH) Barbara Bühler, in Kooperation mit dem Institut für Ur- und Frühgeschichte (IUF) der Universität Wien, eine Studie zur gesundheitlichen Situation von archäologischem Personal in Österreich durch.
    Konkret ist das Arlt Institut für folgende Arbeitspakete zuständig:

    • Koordinierung und Konzipierung der wissenschaftlichen Erhebung "Gesundheitsförderung in der Archäologie"
    • Interviews und Gruppendiskussionen mit archäologischem Personal
    • Fragebogenerstellung und -auswertung

     

     

    [Schlagworte: Gesundheit, Begleitstudie, Betriebliche Gesundheitsförderung]

     

  • Betriebliche Gesundheitsförderung

    Projektzeitraum: Oktober 2007 bis Jänner 2009

    Projektleitung: Sigrid Wieland, Franz Purer

    ProjektpartnerInnen: Constantia Teich AG, Mühlhofen/Weinburg

    MitarbeiterInnen: Christine Fellnhofer, Stefanie Mühlparzer, Eugénie Janisch, Patrick Lechner, Mario Weber, Manuela Seitl, Christina Kargl, Heide Maria Leitner, Elisabeth Zeiner

  • Case Management in der extramuralen psychosozialen Versorgung (Masterprojekt)

    Forschungsziel ist es, mögliche Impulse für die psychosoziale Versorgungsituation der Region zu entdecken. Die Forschungsgruppe will eine Verbindung zwischen Forschung – Praxis – Betroffenen herstellen und die Ergebnisse, vor allem aus dem internationalen Vergleich, den Akteuren in der Region als Impulse zur Diskussion, Weiterverwendung und -entwicklung zur Verfügung stellen.

  • Erwartung an die Primärarztversorgung

    Ziel des gegenständlichen Projektes ist eine qualitative Erhebung von Erwartungen der Patient*innen an "gute" Primärärztliche Versorgung.

  • Extramurale psychosoziale Versorgung psychisch kranker Erwachsener - Regionalanalyse Mostviertel

    Projektleitung: Tom Schmid

    Laufzeit: Dezember 2010 - Juni 2011

    Auftraggeberin: Emmausgemeinschaft St. Pölten

    Projektmitarbeiterinnen: Sylvia Klinger, Astrid Schaubeder

     

     

    Abstract

    Komplexe Fälle in der extramuralen psychosozialen Versorgung bedürfen komplexer Begleitung. Durch eine sozialraumbezogene Analyse der gegenwärtigen Situation soll die extramurale Versorgung psychisch kranker Menschen im Mostviertel erfasst werden. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Sozialraumanalyse der Region Mostviertel werden Bedürfnisse psychisch kranker Menschen erhoben und in Relation zu den gegebenen rechtlichen und sozialpolitischen Rahmenbedingungen gesetzt, um Ressourcen aber auch Versorgungslücken offen zulegen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für Handlungsempfehlungen für eine effiziente, effektive Abdeckung der Bedürfnisse von psychisch krankten Menschen.

     

    Ausgangslage

    Die österreichische psychiatrische Versorgungsforschung ist in den letzen Jahrzehnten vermehrt vorangetrieben worden. Für jedes Bundesland in Österreich wurde ein Psychiatrieplan erstellet, in dem unter anderem die Maßnahmen für die Umsetzung der Stärkung der extramuralen Versorgung, festgelegt sind (1. Fassung in NÖ 1998). Das Ziel ist durch eine bessere extramurale Versorgung den Aufenthalt von PatientInnen in Psychiatrien zu reduzieren. Ausgehend von der Evaluation des Psychiatrieplans sowie der Zusammenschau der aktuellen rechtlichen und sozialpolitischen Rahmenbedingungen für Menschen mit psychischer Erkrankung in Niederösterreich soll eine Ist-Analyse der Angebotslandschaft der psychosozialen Versorgung im Mostviertel stattfinden. Parallel dazu erfolgt eine qualitative Erhebung von Bedürfnissen psychisch kranker Menschen, die in dieser Region leben.

    Aus den Ergebnisse der Ist-Analyse der Versorgungslandschaft und den Ergebnissen der Erhebung der Bedürfnisse psychisch kranker Menschen in der Region, soll die Frage behandelt werden, ob bereits eine erfolgreiche (effiziente und effektive) extramurale psychosoziale Versorgung in NÖ West umgesetzt ist, die die Bedürfnisse der Betroffenen berücksichtigt oder Möglichkeiten einer weiteren Optimierung entdeckt werden können. Es wird eine Verbindung zwischen Forschung – Praxis – Betroffenen hergestellt und die Ergebnisse sollen den Akteuren in der Region als Impulse zur Diskussion, Weiterverwendung und –entwicklung zur Verfügung gestellt werden.

     

    Projektziel

    Das Ziel des Projektes ist, unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Sozialraumanalyse Mostviertel, Bedürfnisse psychisch kranker Menschen festzustellen und diese in Relation zu den gegebenen Rahmenbedingungen zu setzen. So soll der Bedarf der Betroffenen ermittelt und daraus gezielt Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, um eine bedürfnisorientierte Adaption bestehender Betreuungsangebote zu gewährleisten.

     

     

    [Schlagworte: extramurale psychosoziale Versorgung, Region Mostviertel, Bedürfnisanalyse, Rahmenbedingungen, psychisch kranke Menschen]

  • Hausarztmodelle – Fünf Arten, eine Türe zu passieren

    Dieses Projekt befasst sich mit dem Inanspruchnahmeverhalten von (ambulanten und stationären) medizinischen Leistungen der PatientInnen.

  • Kinder psychisch kranker Eltern - präventive Handlungsstrategien für das Feld der Psychiatrie

    Projektzeitraum: Oktober 2007 bis November 2008

    Projektleitung: Christine Haselbacher, Andrea Viertelmayr

    Projektwebsite: http://kipsykel.fh-stpoelten.ac.at

    ProjektpartnerInnen: Österreich: Caritas PSD St. Pölten, HPE Wien, LNK Wagner-Jauregg (Kinder- und Jugendpsychiatrie); Deutschland: Initiative Netz und Boden

    MitarbeiterInnen: Felix Adensamer, Gerald Aichinger, Michaela Appenauer, Sabine Degen, Monika Gmeiner, Kathrin Gric, Carina Hirschler, Christoph Holzhacker, Marlene Kainz, Ramona Kitzler, Birgit Schmidt, Claudia Schopper

     

  • Lebensweltorientierte Gesundheitsförderung

    Projektzeitraum: September 2008 - Juni 2009 (Projektstudium)

    Projektleitung: Franz Purer

    ProjektpartnerInnen: ÖBB – Technische Services GmbH

    MitarbeiterInnen: Frühwirth Verena, Fallmann Angela, Stelzeneder Lucia, Rotheneder Tamara, Steinlesberger Katrin, Halbartschlager Martina, Oberbauer Katrin

  • Neue Wege für betriebliche Gesundheitsförderung und Sozialarbeit

    Forschungsarbeiten zur Stärkung von Innovation und Aktualisierung des Dienstleistungsangebots der Betriebsseelsorge Traisental

  • Psychosoziale Gesundheit von Frauen

    Wissenschaftliche Begleitung des Projekts "Psychosoziale Gesundheit von Frauen" des Vereins Frauenzentrum St. Pölten